Nein. Die Trikemiete fällt gesondert an, da es auf den Touren natürlich auch Teilnehmer mit eigenen Trikes gibt. Wir machen Ihnen für die Touren einen Sonderpreis.

Für Anfänger ist unsere Moseltour der richtige Einstieg in die geführten Touren. Aber auch hier gilt: mindestens ein Tag Übung muss sein ! Vor der eigentlichen Tour kann man sich in aller Ruhe mit den Funktionen und der Bedienung eines Trikes vertraut machen.

Merke: Ein unsicherer Fahrer gefärdet sich selbst und kann sich und den restlichen Tourteilnehmern evtl. viel Spaß nehmen.

Nein, unsere Touren fährt man entweder mit dem eigenen Trike oder einem bei uns gemieteten Trike. Nur so können wir Ihnen ein Höchstmaß an Zuverlässigkeit garantieren. Reisen Sie mit Ihrem Auto entspannt zu uns an und beginnen die Tour mit einem Top-Miettrike.

Auf der Eifel/Moseltour sowie auf der Schwarzwaldtour können auch ältere Trikes (Käfertrikes) ab 50 PS teilnehmen. Auf den Alpentouren sind sog. Käfertrikes nicht geeignet. In der Vergangenheit hat es sich gezeigt, das die Unterschiede zu den modernen Trikes ab 100 PS aufwärts zu groß sind. Das hat nichts mit Geschwindigkeiten zu tun, sondern mit der allgemeinen unterschiedlichen Fahrdynamik dieser beiden Trikegruppen. Wo ein modernes Trike locker fährt und beschleunigt, muss der Fahrer eines 50 PS Trikes sich sichtlich anstrengen und den Motor hochziehen, um mithalten zu können. Das ist weder für diesen noch für die anderen Teilnehmer sehr entspannend.

Deshalb gilt für Käfertrikes: Eifel/Mosel und Schwarzwald: Ja, Alpentouren: Nein

Im Zweifel bitte uns einfach kontaktieren.

Immer richtig ist wetterfeste Kleidung. Festes Schuhwerk ist Bedingung fürs Trikefahren. Gerade in den höheren Lagen ist es morgens oft noch empfindlich frisch. Auf jeden Fall empfohlen ist wasserdichte Regenkleidung

Ja, denn die Touren werden i.d.R. bis zu einem Jahr im Voraus geplant, da kann es immer mal auch eine verregnete Tour geben. Wir fahren aber trotzdem und lassen uns den Spaß nicht nehmen !

Wir haben ausreichend Parkmöglichkeiten auf unserem nachts und am Wochenende abgeschlossenen Innenhof. Bitte beachten Sie, daß wir für die Unversehrtheit Ihres Fahrzeug trotzdem keine Gewähr geben !

Gruppenreisen erfordern von jedem Teilnehmer überdurchschnittliche Toleranz.
Pünktlichkeit ist die Höflichkeit und Fairness schlechthin gegenüber den anderen Tourteilnehmern. Wir starten die Touren pünktlich wie vereinbart. Wer nicht rechtzeitig zum Tourstart eintrifft, und die Gruppe ist bereits gestartet, darf dies nicht der Gruppe anlasten. Eine eventuelle rechtzeitige Benachrichtigung kann schon viel bewirken.

Bitte die Touren IMMER mit vollem Tank beginnen !

Zu jedem Tourtag gibt es vom Tourguide einen Tagesinfo mit der geplanten Route. Diese kann jedoch aus den verschiedensten Gründen während der Tour geändert werden (Wetter, Baustellen, Strassensperrungen usw.)

Die festgelegte Reihenfolge innerhalb der Gruppe wird während der Fahrt keinesfalls durch Überholen o.ä. geändert. Falls nach Pausen und Stopps die Reihenfolge geändert werden soll, bitte mit dem Tourguide absprechen !

Jedem Teilnehmer werden vor der Tour die Routen für ein evtl. vorhandenes Navi per mail zugesandt. Die Routen bitte aufspielen und vor allem die jeweiligen Tagesziele einspeichern, damit jeder auch im Notfall zur Unterkunft findet !

Fotos: Fotos während der Fahrt sind oft die schönsten und dynamischten Motive. Da sind die Beifahrer gefragt !

Pausen werden regelmässig spätestens nach 1-1,5 Stunden eingelegt. Bitte dafür sorgen, daß man diese Zeitspanne ohne „Blasendruck“ bewältigt.

 

 

Grundsätzlich ist jeder Teilnehmer für die Einhaltung der StVo (Sicherheitsabstände, Höchstgeschwindigkeit, Vorfahrtsregeln usw,) selbst verantwortlich. Tourregeln setzen die StVo nicht außer Kraft.

Innerhalb der Gruppe wird grundsätzlich nicht überholt. Fremde Fahrzeuge lassen wir aber möglichst überholen. Wenn der Tourguide ein vorausfahrendes Fahrzeug überholt, bitte nicht „blind“ hinterher, sondern erst dann überholen, wenn es gefahrlos möglich ist. Auch hier gilt, überholt wird in der Reihenfolge der Gruppe.

An Ampeln oder Stoppstrassen möglichst versetzt anfahren, damit ein zügiges Weiterfahren gewährleistet ist.

Es werden regelmässig Pausen eingelegt. Diese Gelegenheit sollte bei Bedarf jeder Teilnehmer nutzen, um mit dem Tourguide evtl. aufgetretene Probleme zu besprechen.

Eine der wichtigsten Regeln bei der Gruppenfahrt:

Jeder Fahrer ist für den Fahrer hinter sich verantwortlich. Den Hintermann bitte immer im Rückspiegel „im Auge behalten“ (besonders bei Ampelstopps, Abbiegungen und bei Überholmanövern). Wird der Hintermann ohne erkennbaren Grund vermisst, wird an der der nächsten unklaren Verkehrsituation (z.B. Abbiegungen, Kreisverkehr, usw.) angehalten und auf den Hintermann gewartet. Dasselbe macht natürlich auch Euer Vordermann, so daß wie bei einer Ziehharmonika die Gruppe durchaus mal auseinander gezogen wird, aber immer wieder zusammenkommt.
Am Beginn der Tour werden untereinander die Telefonnummern gespeichert, damit man sich bei ungewollten Trennungen jederzeit kontaktieren kann.

In der Gruppe wird immer mit Abblendlicht gefahren. Lichtzeichen werden nur zum Anzeigen von Gefahren oder Problemen in der Gruppe eingesetzt. Dauerhaftes Blinken mit der Lichthupe bedeutet: Der Tourguide stoppt die Gruppe an der nächsten Haltemöglichkeit, um das Problem zu beheben.

Wer diese Regeln beachtet, stellt für sich und die Gruppe sicher, daß alle Spaß haben und wir eine tolle gemeinsame Tour fahren können !

 

Grundsätzlich gilt, wir fahren auf den Straßen nur so schnell, wie es der Verkehr, die Straßenverhältnisse und die StVo zulassen.

Ein immer wiederkehrender Diskussionspunkt während der Touren ist die unterschiedliche Wahrnehmung der Geschwindigkeiten bzw. das persönliche Empfinden darüber, wie schnell oder langsam gefahren wird.

Für den einen ist es zu schnell, für den anderen zu langsam. Dies ist auch für den Tourguide nicht immer einfach, aber es gibt ein paar simple Grundsätze: Innerhalb der Gruppe sollten die Fahrer, die gerne etwas zügiger fahren, möglichst weit hinten fahren. Fahrer, die direkt hinter dem Tourguide fahren, sind nicht die schnellsten, aber in einem gleichmässigen Tempo unterwegs. Auf jeden Fall gilt immer: Wir fahren nicht schneller als erlaubt, aber auf gar keinen Fall so langsam, daß wir für die anderen Verkehrsteilnehmer zu einem Verkehrshindernis werden. Wir hören vereinzelt immer wieder: Bei dem Tempo können wir ja gar nicht die Landschaft geniessen. Dazu muss man sagen, merkt Euch die schönsten Stellen und fahrt diese dann später in aller Ruhe privat ab. Innerhalb der Gruppe kann man nicht „an jedem Strauch“ anhalten, das Tagespensum könnte man dann nicht schaffen ! Der Hauptgrund für die meisten Teilnehmer ist das Fahren auf schönen Straßen und schöner Landschaft. Alles andere kommt erst an zweiter Stelle !

Alles in allem: Wir rasen nicht, aber wir fahren zügig innerhalb der gesetzlich gesetzten Grenzen !

Aus Erfahrung können wir sagen, wer auf Landstrassen gerne mit 40-50 km/h fährt, ist hier definitiv falsch.

Nach der Anmeldung zu einer Tour und der Bestätigung durch RST wird eine Anzahlung i.H.v. 25 % des Gesamtpreises fällig. Die Anzahlungsrechnung gilt als Bestätigung der Tourbuchung, sollte die Anzahlung nicht innerhalb von 3 Wochen bezahlt worden sein, behält sich RST vor, den Platz wieder frei zu geben.

Die Restzahlung ist ca. 6 Wochen vor Tourbeginn fällig mit der Endrechnung , die wir zusammen mit den detaillierten Touren-Infos per Post versenden.

Um das Risiko bei einer Stornierung der Tourbuchung zu umgehen, empfehlen wir den Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung. Wir empfehlen die Hanse Merkur

 

Sie können Ihre Touren-Rechnung überweisen oder direkt bei uns vor Ort per Barzahlung oder EC-Karte bezahlen.